Mehr Vorgaben, mehr Verbote, noch mehr Bürokratie! Die Pläne zur Novellierung des Bundeswaldgesetzes greifen massiv in die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder ein. Statt auf die Expertise und Erfahrung von Forstleuten und Waldeigentümern zu vertrauen und Freiraum für praxisnahe Lösungen zu schaffen, entsteht Gängelung und Regulierung.
Die Kampagne „Finger weg vom Bundeswaldgesetz“ hält dagegen und gibt der privaten Forstwirtschaft eine Stimme und Plattform. Mit Beispielen aus der Praxis, mit Clips und Claims in den Sozialen Netzwerken. Zielsetzung: Vielfältige und nachhaltige Waldbewirtschaftung schützen, den drohenden Paragraphendschungel verhindern. Niemand braucht ein neues Bundeswaldgesetz, am wenigsten der Wald selbst! (Quelle: https://www.unser-green-deal.de/)
Unterstützt wird die Kampagne von der AGDW – Die Waldeigentümer, die rund zwei Millionen Waldbesitzerinnen und -besitzer in Deutschland repräsentiert. AGDW-Präsident Prof. Dr. Andreas Bitter unterstreicht: „Ein stabiler Wald ist die Grundlage, um die nachhaltige Holzproduktion sowie weitere unverzichtbare Ökosystemleistungen zu sichern. Um auf die Herausforderungen durch den Klimawandel und seine Folgen reagieren zu können, braucht es neben der Erfahrung und Kreativität der Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer vor allem Freiraum und Flexibilität in der Bewirtschaftung. Das geltende Bundeswaldgesetz hat sich bewährt und ist auch in den kommenden Jahren eine gute Grundlage für die Waldbewirtschaftung. Wir brauchen Pragmatismus, kein Bürokratiemonster, das den notwendigen, klimaresilienten Waldumbau lähmt und Misstrauen sät“. (Quelle: AGDW)


