Forstunfall? Rette (d)ein Leben! | ERSTE HILFE KURS
Beschreibung
„Hands on RED“
Hinter dem Begriff „Hands on RED“ steht ein Kurs zum Versorgen lebensbedrohlicher Verletzungen, wie sie bei Jägern, Sportschützen, Waldarbeitern, Handwerkern oder Extremsportlern vorkommen können.
Wir legen also direkt „Hand an“, wenn mal was nicht nach Plan läuft und sorgen dafür, dass potentiell tödliche Verletzungen nicht zum Tod führen. Der KFZ-Verbandkasten bietet nicht die erforderlichen Materialien, um ein Verbluten mit wenigen Handgriffen zu verhindern oder Schuß- oder Stichverletzungen ausreichend zu versorgen.
Wir zeigen dir, welche neuen Materialien es gibt (Verbände, Tourniquets, Wundtamponaden, blutungsstillende Mittel, Chestseals, etc.) und welche für dich sinnvoll sind. Der Schwerpunkt des Kurses liegt dabei im praktischen Erlernen der neuen Fähigkeiten und dem Testen des Materials an realistischen Wundsimulatoren oder im Partnertraining.
Achtung: Wir arbeiten mit Kunstblut, bitte wähle deine Kleidung entsprechend aus. Auf Wunsch übernehmen wir für alle Teilnehmer eine Sammelbestellung, um ein eigenes Erste-Hilfe-Set für die eigenen Bedürfnisse zusammenzustellen. Eine Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs im Voraus ist sinnvoll, jedoch nicht erforderlich. Übungsmaterial und ein Teilnahmezertifikat sind im Preis dabei. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Bei großer Nachfrage wird es zusätzlich einen weiteren Kurs von 13:30-17:00 Uhr geben.
Kursort: Waldbesitzervereinigung Bamberg, Neumarkt 20, 96110 Scheßlitz, im großen Besprechungsraum des Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten (AELF)
Datum: Samstag, 18. Oktober 2025, 9:00-12:30 Uhr
Kursgebühr: 50,00 EUR pro Person. Beim Kurs in bar zu zahlen.
Anmeldung bis spätestens 15. Oktober 2025 | HIER GEHT'S ZUR ANMELDUNG
Der Kurs wird durch Matthias durchgeführt. Er ist Notfallsanitäter und seit über 10 Jahren im aktiven Rettungsdienst, kann also aus eigener Erfahrung sprechen. Als Erste Hilfe Ausbilder hat er über 5000 Teilnehmer geschult. Bei der Entwicklung der Wundsimulatoren war er selbst maßgeblich beteiligt. Er ist u.a. Trainer der internationalen „stop the bleed“- Organisation und Mitglied der TREMA e.V.


