Aktuelles
Zukunftsfähige Standortinformationen für klimarobuste Wälder
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Laut Deutschem Wetterdienst war 2023 das wärmste Jahr in Deutschland seit dem Messbeginn im Jahr 1881. Doch es steht zu befürchten, dass in den kommenden Jahren noch trockenere und heißere Witterungsphasen unseren Waldbäumen zu schaffen machen werden.
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Drohnen als Datensammler im Wald
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Autonom fliegende Drohnen können die Datenerhebung in Waldbeständen effizienter werden lassen. Voraussetzung dafür ist eine ausgereifte Steuerungstechnologie. Im Projekt „Autodrone“ entwickelten Wissenschaftler und IT-Experten eine Technologie, die es ermöglicht, den Freiraum über Rückegassen oder Wegen unterhalb der Baumkronen mit Drohnen zu befliegen, um die erforderlichen Parameter für Waldinventur und Bestandsplanung zu sammeln und zu verarbeiten. Das Projekt wurde vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert.
Rückblick: Forstpolitisches Gespräch in Windischletten
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Forstpolitisches Gespräch vergangene Woche in Windischletten mit Forstdirektor Gregor Schießl vom AELF Bamberg, Albert Stegemann, agrarpolitischer Sprecher der CDU/ CSU,
unserer Vorsitzenden der WBV Bamberg Angelika Morgenroth, der Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Götz Freiherr von Rotenhan (v.l.). Ein Schwerpunktthema des Gesprächs war die Novellierung des Bundeswaldgesetzes.
Hier gehts zum Film vom Bayerischen Waldbesitzerverband auf Instagram.
Bayerischer Waldbesitzerverband positioniert sich zum Thema entwaldungsfreie Lieferketten
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Meldung des Bayerischen Waldbesitzerverbandes vom 27. März 2024:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Waldbesitzer,
die Europäische Union hat mit der Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR) einen weiteren Schritt in die Totalüberwachung unserer Wälder gestartet und ein Bürokratiemonster in einem nie gekannten Ausmaß initiiert: Ab 2025 müssen Waldbesitzer jeden Stecken Holz – egal ob Brennholz, Abschnitt oder Stammholz, der verkauft wird, mit einer Geolokalisation nach Brüssel melden!
Vorsorgen für die bevorstehende Borkenkäfersaison
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Das Borkenkäfermonitoring 2024 startet in ganz Bayern wieder zum 1. April an rund 130 Standorten. Das Fallennetz bleibt weitgehend unverändert; im Fichtelgebirge wurde das Monitoringnetz sogar verdichtet. Auf der Internetseite www.borkenkaefer.org können Sie ab April wieder tagesaktuell die regionale Gefährdungseinschätzung zum Buchdrucker- und Kupferstecherbefall sowie die Daten der einzelnen Monitoringstandorte abrufen.
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