Aktuelles
Mit Wucht: Ausflug der ersten Buchdruckergeneration
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In den Monitoringfallen sind bayernweit nach der Regenpause die höchsten Flugzahlen der Saison zu verzeichnen. Spitzenwerte liegen im Bayerischen Wald, im Frankenwald und im Fichtelgebirge mit mehr als 16.000 gefangenen Käfern pro Falle und Woche. Aber auch abseits dieser Regionen finden sich Fallenstandorte mit solch hohen Anflugzahlen.
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Bayern startet Bundesratsinitiative
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Schreiben vom 23.4.24 von MdL Holger Dremel über die im Kabinett beschlossene Bundesratsinitiative der Bayerischen Staatsregierung:
Bayern startet Bundesratsinitiative: Durch nationale Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung drohen massive bürokratische Belastungen für land- und forstwirtschaftliche Betriebe.
Die Bundesregierung muss Forderungen der Frühjahrs-Agrarministerkonferenz 2024 aufgreifen und bürokratiearme Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung in Deutschland anstreben.
"Pakt Holzenergie Bayern" wird am 2. Mai feierlich unterzeichnet
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Gemeinsam mit Vertretern der Waldbesitzer und der Forstwirtschaft, der Holzenergiebranche, des Bauernverbands sowie der Kommunen hat der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger einen „Pakt Holzenergie Bayern“ in die Wege geleitet. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Bayern ist Waldland, immer mehr Holz steht in unseren Wäldern und muss genutzt werden, damit die Wälder stabil bleiben. Holzenergie hat in Bayern Tradition und wir werden dieses wertvolle Potenzial neben der Bauwirtschaft auch für die Wärmewende in Bayern nutzen. Nun gilt es, Anbieter und Abnehmer von Energieholz zu konkreten Projekten zusammenzubringen und mit positiven Beispielen zum Nachahmen anzuregen.
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Kampagne gestartet: Finger weg vom Bundeswaldgesetz
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Mehr Vorgaben, mehr Verbote, noch mehr Bürokratie! Die Pläne zur Novellierung des Bundeswaldgesetzes greifen massiv in die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder ein. Statt auf die Expertise und Erfahrung von Forstleuten und Waldeigentümern zu vertrauen und Freiraum für praxisnahe Lösungen zu schaffen, entsteht Gängelung und Regulierung.
Die Kampagne „Finger weg vom Bundeswaldgesetz“ hält dagegen und gibt der privaten Forstwirtschaft eine Stimme und Plattform. Mit Beispielen aus der Praxis, mit Clips und Claims in den Sozialen Netzwerken. Zielsetzung: Vielfältige und nachhaltige Waldbewirtschaftung schützen, den drohenden Paragraphendschungel verhindern. Niemand braucht ein neues Bundeswaldgesetz, am wenigsten der Wald selbst! (Quelle: https://www.unser-green-deal.de/)
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Anträge auf Schonzeitaufhebungen bei Rehwild
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Schreiben der Obersten Jagdbehörde; Hinweise zur Beantragung
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Oberste Jagdbehörde hat in einem Schreiben an die Unteren Jagdbehörden die bestehende Rechtslage und die Rechtsprechung im Zusammenhang mit dem Thema „Anträge auf Schonzeitaufhebungen bei Rehwild“ erläutert, mit dem Ziel, einen einheitlichen Verwaltungsvollzug sicherzustellen.
Hintergrund: Das Jagdrecht sieht zur Vermeidung von übermäßigen Schäden ausdrücklich eine Aufhebung bzw. Verkürzung der Schonzeit vor, falls solche Schäden auftreten oder zu befürchten sind. Hiervon wird in den vergangenen Jahren zunehmend Gebrauch gemacht. Der Waldumbau ist ein sehr dynamischer Prozess. Durch das Einbringen von klimastabilen Baumarten im Rahmen der Wiederaufforstung von Schadflächen bzw. durch Voranbau und dem Einleiten von Naturverjüngung verändern sich Revierverhältnisse plötzlich deutlich.


